Guten Morgen!
Freude und Ärger begleiten Eltern in Schkeuditz derzeit gleichermaßen. Die gute Nachricht ist, dass die Leibniz-Grundschule in der Innenstadt erweitert wird. Erstmals gibt es konkrete Pläne, wie der Anbau aussehen soll. Und die zeigen: Schülerschaft und Lehrer bekommen deutlich mehr Platz als bisher angekündigt.
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Für Kopfschütteln sorgt hingegen die Entscheidung der Kassenärztlichen Vereinigung, keinen zweiten Kinderarzt in der Stadt zuzulassen. Was das für Familien bedeutet und weitere spannende Themen lesen Sie im heutigen Newsletter.
Und noch einen Tipp von mir für das lange Buchmesse-Wochenende: Hier finden Sie alle Tages-Höhepunkte auf der Neuen Messe, am Signiertisch und beim Lesefest „Leipzig liest“.
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Eltern verärgert über Kinderarzt-Absage
Das ist passiert: Schkeuditz bekommt keine voraussichtlich keine zweite Kinderärztin. Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen (KVS) hat den entsprechenden Antrag einer Medizinerin abgelehnt. Das sorgt für Ärger bei Eltern.
Darum ist es wichtig: Betroffene Mütter und Väter klagen seit Jahren über eine sich zuspitzende Situation im Wartezimmer. Die einzige bestehende Praxis sei überlastet, Wartezeiten von über zwei Stunden kein Einzelfall sowie Wege zu Ärzten in Delitzsch und Leipzig mit kranken Kindern zu lang.
So geht es weiter: Noch besteht ein Stück Hoffnung: Die Ablehnung der KVS ist noch nicht rechtskräftig – und es besteht die Möglichkeit, Widerspruch gegen die Entscheidung einzulegen.

Überraschende neue Pläne für die Leibniz-Grundschule
Das ist passiert: Der Anbau der Schkeuditzer Grundschule nimmt Gestalt an – zumindest auf dem Papier. Der Stadtrat bewilligte in seiner jüngsten Sitzung die neuen Pläne.
Darum ist es wichtig: Der Schulalltag in der Leibniz -Schule ist geprägt von Platzmangel. Seit Jahren drängt deshalb die Schulleitung auf eine Erweiterung. Diese fällt nun großzügiger aus als bisher angekündigt.
Das Besondere: Weil der Boden nicht tragfähig genug ist, musste umgeplant werden. Zum Vorteil der Kinder und Lehrer: Im zusätzlich angedachten Keller soll ein großer Sportraum entstehen.

Was ist dran an der harten Ryanair-Kritik?
Das ist passiert: Die irische Billig-Airline Ryanair geht mit den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden wegen ihrer angeblich „exorbitant hohen Kosten“ hart ins Gericht.
Hintergrund: Die Vorwürfe werden wenige Tage bevor die Billig-Airline ihre Aktivitäten in Sachsen vollständig einstellt, laut. Deutschland sei ein schwerer Markt für die Fluggesellschaft, heißt es. An den Airports in Schkeuditz und Dresden kämen zu hohe Flughafengebühren hinzu.
So geht es weiter: Die Mitteldeutsche Flughafen AG, Betreiberin der beiden Flughäfen, reagiert nun auf die Vorwürfe der Airline. Ob das einen Effekt, auf das ausgedünnte Angebot haben könnte, ist jedoch fraglich.
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Viele Neuerungen an der Schladitzer Bucht
Das ist passiert: An der Schladitzer Bucht laufen mehrere Baumaßnahmen. So werden der Sitzbereich am Beachclub vergrößert, neue Umzäunungen gebaut und die Sanitäranlagen modernisiert.
Darum ist es wichtig: Das Bade- und Wassersportresort erfreut sich seit Jahren zunehmender Beliebtheit. Um dem Besucheraufkommen gerecht zu werden, sind Erweiterungen nötig.
So geht es weiter: Bis zum Saisonstart im Mai sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein. Dann soll auch das „Outdoor-Testival“ stattfinden.

Schkeuditzer Jugendclub braucht Geld
Das ist passiert: Das Budget für den Kinder- und Jugendtreff „Neue Welle“ in Schkeuditz ist geschrumpft, die Möglichkeiten der Jugendarbeit dadurch begrenzter.
Darum ist es wichtig: Neben dem Geldproblem gibt es jetzt auch eines mit dem Platz im Klub. Eine mögliche Lösung kostet viel Geld. Denn für die Kinder und Jugendlichen wird neuer Seecontainer benötigt.
So geht es weiter: Weil der Träger sparen muss, haben die Sozialarbeiter des Jugendtreffs eine Spendenaktion gestartet. Die Hoffnung ist groß, dass so genügend Geld für das Gemeinschaftsprojekt zusammenkommt.
Damit verabschiede ich mich.
Bis bald, Laura Krugenberg
PS: Wenn Sie noch Zeit haben...
… dann lege ich Ihnen meine heutigen Leseempfehlungen ans Herz:
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