Austragungsort damit quasi sicher

Türkei zieht Bewerbung für EM 2028 zurück

Der EM-Pokal wird 2028 nicht in der Türkei vergeben.

Der europäische Fußballverband UEFA hat am Mittwoch mitgeteilt, dass die Türkei ihre Bewerbung als Austragungsort für die Europameisterschaft 2028 zurückgezogen hat. Demnach wird das Turnier aller Voraussicht nach in Großbritannien und Irland stattfinden. Die Türkei war neben den Inselstaaten der einzige Mitbewerber für die Austragung der übernächsten EM.

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Bereits im April hatte die EM-Organisation zehn Stadien als Austragungsorte für die EM 2028 im Vereinigten Königreich und Irland benannt, darunter Dublin und Belfast. Insgesamt würden mit England, Schottland, Wales, Nordirland und Irland fünf Verbände das Turnier in 2028 austragen. Die Türkei will sich stattdessen gemeinsam mit Italien für die darauffolgende Europameisterschaft 2032 bewerben. Die offizielle Entscheidung hierzu fällt aber erst am 10. Oktober bei einer Sitzung des UEFA-Exekutivkomitees im schweizerischen Nyon.

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Die kommende Europameisterschaft findet im Sommer 2024 in Deutschland statt. Seit dem 3. Oktober können sich Fans über die UEFA offiziell für Tickets bewerben. Bereits drei Stunden nach Freischaltung der Bewerbungsphase wurden 3,1 Millionen Tickets aus 142 Ländern beantragt. Die UEFA stellt offiziell 1,2 Millionen Karten zur Verfügung. Wer am Ende Tickets ergattert, entscheidet ein Losverfahren.

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