Weniger Kapazität als üblich

DFB-Pokal: So kommen Fans an Tickets für Lok Leipzig gegen Schalke 04

Tobias Dombrowa (gelbes Trikot) war schon beim DFB-Pokalspiel gegen Eintracht Frankfurt vor zwei Jahren für Lok dabei. Jetzt folgt das nächste Highlight gegen Schalke.

Leipzig. Der Countdown zum großen Spektakel im Bruno-Plache-Stadion läuft. Am 17. August empfängt der 1. FC Lok Leipzig in der ersten Runde des DFB-Pokals den traditionsreichen FC Schalke 04. Geschäftsführer Martin Mieth freut sich auf die Knaller-Partie: „Es ist das absolute Highlight zu Saisonbeginn. Wir haben in den letzten Wochen hinter den Kulissen fleißig gearbeitet, damit wir das Spiel optimal durchführen können. Das dauert manchmal einfach etwas länger, weil es viele komplexe Sachen abzustimmen gilt.“

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Nun startet für Mitglieder und Dauerkarteninhaber der Vorverkauf am Dienstag um 14 Uhr. Diese können maximal vier Tickets kaufen. Der feste Dauerkartenplatz bleibt bis zum 4. August (10 Uhr) reserviert. Je Kundenaccount dürfen zusätzlich drei weitere Stehplatzkarten gekauft werden.

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Weniger Zuschauer zugelassen - Freier VVK ab 4. August

Durch die Bestimmungen des DFB dürfen insgesamt nur 1.000 Zuschauer auf die Holztribüne in Probstheida. Das sind etwa 200 weniger als üblich. Deswegen sind die Plätze dort durch Dauerkarten-Reservierungen und VIP-Tickets bereits vollständig ausgebucht. Damit liegt die Gesamtkapazität an diesem Tag bei etwas mehr als 12.000 Zuschauern.

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Die Preise liegen im Vorverkauf für Vollzahler zwischen 16 Euro (Fankurve 1966) und 34 Euro (Tribüne). Der freie Vorverkauf beginnt indes am 4. August um 10 Uhr.

Initiative Aufstiegsreform 2025 wächst - auch Schalke dabei

Zudem erhält die Initiative „Aufstiegsreform 2025“ weiteren Rückenwind aus allen Teilen des Landes. Neben Lok Leipzigs Pokalgegner aus Gelsenkirchen schließen sich mit dem 1. FC Magdeburg, 1. FC Schweinfurt 05 und dem TSV Schwaben Augsburg sich gleich vier weitere Traditionsklubs dem Bündnis an, das sich für eine verbindliche und faire Aufstiegsregelung aus allen Regionalliga-Staffeln in die 3. Liga einsetzt.

Damit wächst das Bündnis auf 40 Vereine an. Frank Baumann, Sportvorstand des FC Schalke 04, erklärt das Engagement für die Reformbewegung: „Wir glauben fest daran, dass sportlicher Erfolg auch mit dem verdienten Aufstieg belohnt werden muss. Ein Meistertitel in der Regionalliga sollte automatisch den Aufstieg in die 3. Liga bedeuten. Alles andere untergräbt die Integrität des Wettbewerbs und erschwert die langfristige Entwicklung sportlicher Perspektiven.“

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