Volleyball

Nach Aufstieg: Arzbergs Volleyballerinnen brauchen noch Verstärkung

Die Mannschaft wird von A. Bensch (r.) angeleitet und trainiert.

Arzberg. Groß war die Freude der Volleyballerinnen des SV Arzberg über ihren Gesamtsieg im Spieljahr 2022/2023 der Damen-Kreisliga Nordsachsen. Voller Stolz und recht selbstbewusst machten die SVA-Akreurinnen von ihrem Aufstiegsrecht Gebrauch und gaben ihre Nennung für den Spielbetrieb in der 2. Bezirksklasse ab. Die startete dann Mitte September.

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Soweit so gut. Doch die Volleyballerinnen des SV Arzberg haben ein Problem. Denn schnell machte sich Ernüchterung bei der Meister-Mannschaft breit – es stellte sich die Frage: Reicht der Stamm von acht Spielerinnen auf Bezirksebene aus? Eigentlich nicht! Schon alsbald kamen Zweifel auf, ob acht Akteurinnen für die lange Spielserie ausreichen würden.

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Spielerinnen mit zahlreichen Pflichten

Viele Spielerinnen haben Familie mit jungen Kindern. Da bleibt es nicht aus, dass die eine und andere hin und wieder beim Training und im Spiel fehlt. Dann wird der ohnehin dünne Kader noch einmal schmaler. „Wir suchen aus diesem Grund Verstärkung“, so Franziska Weidner. Die junge Torgauerin gehört zu den Stammspielerinnen, die als zweifache Mutter ebenfalls zahlreiche Pflichten hat, was Familie und Beruf anbelangen. Deshalb ihr Appell: „Wir sind dringend noch an Mitspielerinnen interessiert. Wer sich angesprochen fühlt, kann sich bei uns zum Training melden und vorstellen“.

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Das Training der SVA-Volleyballerinnen ist jeden Mittwoch, in der Zeit von 19.30 bis 21.30 Uhr in der Arzberger Rosenholz-Sporthalle. Angeleitet werden die Arzberger Spielerinnen von Arwed Benesch.

Mannschaft gibt sich optimistisch

Am 23. September geben die Arzberger Spielerinnen ihren Einstand auf Bezirksebene, sprich bestreiten ihr erstes Punktspiel in der 2. Bezirksklasse. In diesem müssen sie nach Leipzig zur fünften Garnitur der L.E. Volleys. Bedeutet: Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um neue Spielerinnen zu akquirieren, um diese zu integrieren und einzuspielen. Das ist momentan die größte Herausforderung, was das Abenteuer Bezirksklasse anbelangt.

Doch Franziska Weidner und ihre Mitspielerinnen geben sich optimistisch, denn sie haben ein tolles Team und Trainer, mit der Rosenholz-Sporthalle in Arzberg sehr gute Bedingungen zu bieten und werden auch vom Vorstand des SV Arzberg prima unterstützt. „Wer etwas über unsere Mannschaft wissen möchte, kann mich auch gern telefonisch unter 0157 76833837 kontaktieren“, so Weidner.

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Trotz allem sportlichen Ehrgeizes, der Spaß am Volleyball steht beim Arzberger Team im Vordergrund.

In der 2. Bezirksklasse haben sich die SVA-Volleyballerinnen mit dem VV Nordstern Leipzig, VSG Leipzig Nord II, dem SV Lok Engelsdorf IV, der SG Altenhain, dem Polizeiverein Leipzig sowie mit LeiLo Leipzig II und dem besagten L.E. Volleys V auseinanderzusetzen. Um für die Spielsaison gerüstet zu sein und als teambildende Maßnahme, bestreiten die SVA-Mädels Ende Oktober ein Trainingslager.

Die erste Heimspielrunde findet am 4. November statt. Die SVA-Sechs hat dann die SG Blau-Weiß Altenhain und die VSG Leipzig Nord II in der Rosenholz-Sporthalle zu Gast.

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