Daumen runter für den 1. FC Köln
Seit 2021 spielen die Frauen des 1. FC Köln nun wieder erstklassig. Im ersten Bundesliga-Jahr nach der Rückkehr belegten sie mit 22 Punkten einen respektablen Rang acht. Doch seitdem ging es Jahr für Jahr ein bisschen weiter abwärts.
Drei Zähler weniger im Spieljahr 2022/2023 bedeuteten Platz neun. Zuletzt wurden die Effzeh-Frauen zweimal Zehnte. Hatten sie 2024 noch 18 Punkte auf dem Konto, waren es in der jüngst abgelaufenen Saison nur noch 14. Zwar ging es immer nur sanft bergab, aber doch stetig.
Sollte sich dieser Trend bestätigen, wird es ganz eng für die Kölnerinnen, bei denen seit Beginn des Jahres 2025 Britta Carlson an der Seitenlinie steht. Die Norddeutsche war vorher lange beim VfL Wolfsburg sowie der deutschen Nationalmannschaft unter Martina Voss-Tecklenburg und Horst Hrubesch als Co-Trainerin tätig.
Nicht ganz ernst gemeinte Randnotiz: Als Hobby gibt die 47-jährige Trainerin in ihrem Steckbrief auf der Internetseite des Klubs das Tauchen an. Bergsteigen oder Freiklettern wäre irgendwie beruhigender gewesen ...
Die Prognose für alle 14 Klubs
Unser Sport-Ressort hat für alle Teams der Frauen-Bundesliga eine positive und eine negative Prognose abgegeben. Zu den Texten gelangen Sie, wenn Sie auf die entsprechenden Schaltflächen klicken. Das „Pfeil nach oben“-Symbol bringt Sie zu den Gründen dafür, warum die Saison ein Erfolg für den jeweiligen Klub wird. Das „Pfeil nach unten“-Symbol führt zu den Gründen, die für das Gegenteil sprechen.
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