K.o.-Runden im Europapokal starten

Warum Freiburg und Frankfurt heute im Einsatz sind – und Leverkusen nicht

Sind in der Europa League gegen Lens gefordert: der Freiburger Trainer Christian Streich (links) und Offensivspieler Lucas Höler.

Mit dem SC Freiburg und Bayer Leverkusen sind noch zwei deutsche Teams in der der Europa League vertreten. Zudem ist Eintracht Frankfurt in der Conference League dabei. Am Donnerstagabend starten nun die K.o.-Runden in beiden Wettbewerben, gefordert sind dann allerdings nur zwei der drei deutschen Teams. Warum ist das so?

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Während die Freiburger um 21 Uhr (RTL, RTL+) beim französischen Klub RC Lens und die Frankfurter schon ab 18.45 Uhr (RTL+) in Belgien bei Union Saint-Gilloise spielen, kann sich Bundesliga-Tabellenführer Leverkusen die Partien entspannt auf dem Sofa anschauen. Der Grund: Die „Werkself“ ist als Gruppensieger bereits sicher fürs Achtelfinale qualifiziert und muss im Gegensatz zu den anderen deutschen Teams nicht in den sogenannten K.o.-Runden-Playoffs, also dem Sechzehntelfinale, antreten.

Die Gruppenzweiten der Europa- sowie Conference League spielen in den Playoffs in Hin- und Rückspiel gegen die jeweiligen Absteiger aus dem höheren Wettbewerb um die weiteren Achtelfinal-Tickets. Das heißt: Europa-League-Teilnehmer SCF trifft mit Lens auf einen Gruppendritten aus der Champions League, Conference-League-Team SGE mit Saint-Gilloise auf einen Dritten aus der Europa League.

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Die Rückspiele für Freiburg und Frankfurt stehen bereits eine Woche später an. Setzen sich die deutschen Mannschaften in ihren jeweiligen Duellen durch, folgen sie Bayer ins Achtelfinale. Diese werden am 7. und 14. März ausgespielt.

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