Darunter sieben Straftäter

30 Menschen vom Flughafen Leipzig/Halle aus nach Georgien abgeschoben

Der Freistaat Sachsen hat 30 Menschen nach Georgien abgeschoben (Symbolbild).

Leipzig/Schkeuditz. Von Leipzig aus sind 30 Menschen nach Georgien abgeschoben worden. Der Flieger sei am Dienstag vom Flughafen Leipzig/Halle aus gestartet, teilte das sächsische Innenministerium heute mit. Unter den Abgeschobenen befanden sich auch sieben Straftäter.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Dieser erneute Abschiebeflug sei der „beharrlichen und intensiven Arbeit der eigens dafür spezialisierten Bediensteten der Landesdirektion zu verdanken“, teilte Sachsens Innenminister Armin Schuster mit. „Wer in Sachsen seiner Ausreisepflicht trotz mehrfacher Aufforderung nicht nachkommt, muss wissen, dass er abgeschoben wird“, betonte der CDU-Politiker.

Der Flughafen Leipzig/Halle ist bundesweit nach Frankfurt/Main, Düsseldorf, Berlin-Brandenburg und München der Flughafen mit den fünfthäufigsten Abschiebungen im Bundesgebiet. Am häufigsten wurden Asylbewerberinnen und -bewerber aus Georgien zurückgebracht. In der Regel werden diese Abschiebungen mit regulären Fluglinien durchgeführt.

TZ Inhalte als bevorzugte Quelle markieren — dann erscheinen unsere Artikel häufiger in Ihren Google-Schlagzeilen.Inhalte in den Google-Schlagzeilen bevorzugen?
Bevorzugen