Obduktion abgeschlossen

Leiche aus Cospudener See ist vermisster 53-Jähriger

Die Polizei bei der Bergung des Toten aus dem Cospudener See.

Leipzig. Die Polizei hat die Obduktion der vor einer Woche aus dem Cospudener See geborgenen Leiche abgeschlossen. Das Ergebnis: Es handelt sich um den Mann, der vergangenen Sommer an dem Gewässer verschwunden war. Das gab die Behörde am Donnerstag bekannt. Hinweise auf eine Straftat gibt es nicht.

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Wegen des Zustands der Leiche, die seit fast einem Jahr im Wasser lag, nahm die Obduktion einige Tage in Anspruch.

Der Mann war Ende Juni 2024 als vermisst gemeldet worden. Trotz mehrerer Suchaktionen konnte die Polizei damals den Mann nicht finden. Als einziger Hinweis dienten zu dem Zeitpunkt Kleidung und persönliche Gegenstände des Mannes, die am Ufer des Sees entdeckt wurden und Hinweise auf einen möglichen Suizid aus seinem privaten Umfeld.

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Hilfe in akuten Krisen

Betroffene, die unter einer akuten Krise leiden und Suizidgedanken haben, können Hilfe beim Infotelefon Depression (der Stiftung Deutsche Depressionshilfe in Kooperation mit der Deutsche Bahn-Stiftung) erhalten. Tel: 0800 3344533 (kostenfrei) Sprechzeiten: Mo, Di, Do: 13 -17 Uhr, Mi, Fr: 08.30-12.30 Uhr

Hilfe erhalten Betroffene außerdem beim Psychosozialen Beratungstelefon in Leipzig unter (0341) 99 99 00 01 – Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr.

Außerhalb dieser Sprechzeiten steht auch die bundesweite Telefonseelsorge bereit, unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Beide Rufnummern sind gebührenfrei.

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